Kommentare
Doc Snyder hat geschrieben:
Ich denke mal der Begriff "Profikamera" beschreibt einfach alle Kameras ab einem gewissen Preis... :-) Frei nach dem Motto "Die war teuer - ist ne Profikamera!"
05.01. 13:41:22
buliwyf hat geschrieben:
Eine Profikamera ist jede Kamera die nicht von einem ottonormal DAU bedient wird. :) Denn eine guter Fotograf macht auch mit einer einfachen Kamera gute Bilder. Und mit gut meine ich nicht nur scharf.
05.01. 14:11:46
mzeim hat geschrieben:
Meiner Erfahrung nach wird mit dem Präfix "Profi~" für Artikel geworben, die einen gehobenen Funktionsumfang haben. Allerdings sind Profidinge meist qualitativ so schlecht, dass echte Profis (also Leute die mit dem Gebrauch dieses Dings ihr Geld verdienen) ein "Profiprodukt" niemals anfassen würden.
Echte Profiqualität muss nicht mit dem Präfix "Profi" werben!
...Ich hoffe, es geht jetzt nicht um Deine neue Canon :S...
Echte Profiqualität muss nicht mit dem Präfix "Profi" werben!
...Ich hoffe, es geht jetzt nicht um Deine neue Canon :S...
05.01. 15:25:37
Carsten hat geschrieben:
@Willi: Profi ist eine englische Abkürzung und steht für "_P_roduct (is) _r_arely _o_brainable _f_or _i_ndividuals", das Produkt ist also nicht von jedemann/-frau zu beziehen ;-)
05.01. 15:41:59
oldschool hat geschrieben:
Ich glaube, die erkennt man doch an dem roten Streifen um das Objektiv, oder?
vgl. h__p://blog.beetlebum.de/index.php?s=canon
vgl. h__p://blog.beetlebum.de/index.php?s=canon
05.01. 18:30:24
Lux hat geschrieben:
@oldschool
Nee, du verwechselst das. Die mit den roten Streifen nennt man GTI und sind NICHT für Profis, sondern für Möchtegern...
:-P
Nee, du verwechselst das. Die mit den roten Streifen nennt man GTI und sind NICHT für Profis, sondern für Möchtegern...
:-P
06.01. 01:33:26
Sascha Vogt hat geschrieben:
Eines der Kriterien wäre meiner Meinung nach ein Blitzschuh, bzw. ein Anschluß für ein Blitzkabel. Bei Klein- oder kleiner-format, sprich APS-C oder noch weniger, sollte ein Objektivwechsel möglich sein. Die Kamera sollte einen manuellen Modus anbieten, damit der Profi alle Einstellungen selbst vornehmen kann. Außerdem sollte es möglich sein einen Fernauslöser zu verwenden.
"Der Photograph macht die Bilder, nicht die Kamera.", hat schon seine Richtigkeit. Trotzdem muß man da unterscheiden ob der Photograph von dem man spricht eher einen künstlerischen oder einen dokumentarischen Ansatz verfolgt. Gerade bei Künstlern werden gerne einmal aus technischer Sicht unzulängliche Kameras oder Methoden verwendet um ganz bestimmte Effekte zu erzielen.
Beim dokumentarischen Ansatz muß man auch wieder unterscheiden ob es um Situationen (Reportagen) oder eher wissenschaftliche Motive (z.B. Makro-Aufnahmen) geht. Ersterer wird eher an kurzen Latenzzeiten und möglichst vielen und schnellen Serienaufnahmen interessiert sein, während für letztere u.U. die Auflösung wichtig ist.
Lässt man die Selbsteinschätzung der Kamera-Hersteller einmal beiseite könnte man die wirklich berühmten Objektivhersteller als Kriterium heranziehen. Wenn Schneider-Kreuznach und Zeiss Objektive für eine Kamera anbieten, dann erwarten sie sicher nicht allzuviele Amateure als Kunden.
Auch wenn die meißten Profi-Photographen die ich bis jetzt kennengelernt habe zumindest eine (D)SLR, oft auch Mittel- und/oder Vollformat-Kameras verwenden, verfolgen viele einen durchaus pragmatischen Ansatz und haben irgendeine kleine Point'n'Shoot am Gürtel hängen. Und die wird dann auch verwendet, wenn die Situation nicht mehr erfordet oder erlaubt.
"Der Photograph macht die Bilder, nicht die Kamera.", hat schon seine Richtigkeit. Trotzdem muß man da unterscheiden ob der Photograph von dem man spricht eher einen künstlerischen oder einen dokumentarischen Ansatz verfolgt. Gerade bei Künstlern werden gerne einmal aus technischer Sicht unzulängliche Kameras oder Methoden verwendet um ganz bestimmte Effekte zu erzielen.
Beim dokumentarischen Ansatz muß man auch wieder unterscheiden ob es um Situationen (Reportagen) oder eher wissenschaftliche Motive (z.B. Makro-Aufnahmen) geht. Ersterer wird eher an kurzen Latenzzeiten und möglichst vielen und schnellen Serienaufnahmen interessiert sein, während für letztere u.U. die Auflösung wichtig ist.
Lässt man die Selbsteinschätzung der Kamera-Hersteller einmal beiseite könnte man die wirklich berühmten Objektivhersteller als Kriterium heranziehen. Wenn Schneider-Kreuznach und Zeiss Objektive für eine Kamera anbieten, dann erwarten sie sicher nicht allzuviele Amateure als Kunden.
Auch wenn die meißten Profi-Photographen die ich bis jetzt kennengelernt habe zumindest eine (D)SLR, oft auch Mittel- und/oder Vollformat-Kameras verwenden, verfolgen viele einen durchaus pragmatischen Ansatz und haben irgendeine kleine Point'n'Shoot am Gürtel hängen. Und die wird dann auch verwendet, wenn die Situation nicht mehr erfordet oder erlaubt.
06.01. 05:15:10
Marc hat geschrieben:
Was zum Teufel macht aus einer Kamera eine "Profikamera"?
Jetzt weiß ich es: Gutes Bokeh. ;-) *duckweg*
Jetzt weiß ich es: Gutes Bokeh. ;-) *duckweg*
06.01. 19:58:21
Steffen hat geschrieben:
Dachte, Profi's tun sich mit dem jpg-Format schwer und wollen lieber RAW. Da dies hier nicht angesprochen wurde, ist dem wohl nicht so. Mmh.
08.01. 13:40:04
Willi hat geschrieben:
@Steffen
RAW rules!
Aber das ist sooo selbstverständlich, dass es wohl niemand als Thema erkannt hat ;-)
RAW rules!
Aber das ist sooo selbstverständlich, dass es wohl niemand als Thema erkannt hat ;-)
08.01. 13:52:33

Lux hat geschrieben:
Die wurde einem von einem richtigen Verkaufsprofi aufgeschwatzt!!!
:-)